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EnEV - Grundlagen
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Der Hauptunterschied zur WSVO liegt darin, dass jetzt die Anlagentechnik mit in die Bewertung eines Gebäudes einfliesst. Ausserdem wird eine Primärenergiebilanz erstellt, die eine qualitative Unterscheidung der verschiedenen Energieträger ermöglicht.
Das bedeutet, es besteht die Möglichkeit durch eine bessere Anlagentechnik einen schlechteren Dämmstandard auszugleichen umso die Anforderungen zu erfüllen. Dies bedeutet auf der einen Seite eine grössere Planungsfreiheit für den Architekten, auf der anderen Seite ist damit ein höhere Rechenaufwand für die Nachweisführung verbunden.
Die Energieeinsparverordnung stützt sich maßgeblich auf die DIN 4108-6 (Berechnung des Wärmebedarfs) und die DIN 4701-10 (Bestimmung der Anlagenkennwerte ). Diese beiden Normen sind die Hauptrechengrundlage der EnEV.
Der Einsatz von einer EnEV Software für die Nachweisführung ist zwangläufig notwendig geworden.
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